
Mittwoch, 29. Oktober 1997; Noch einmal grandioses Wetter und sehr hohe Temperaturen auch am Schatten. An unserem letzten Tag auf dieser Insel geniessen wir nocheinmal alle Annehmlichkeiten des hiesigen Klimas. Der Pacific zeigt sich von seiner besten Seite: leicht wellig, sauber, angenehm warm und blau oder grünlich - je nach Lichteinfall.Die Wellenreiter sind weit draussen im Meer zu sehen. Wir nehmen einen bunten, kühlen Drink an der Pool-Bar und wehren uns gegen den Gedanken an die Heimreise.
Den Tag verbringen wir vorwiegend an der Sonne und im Wasser, und am Abend schlendern wir den zahllosen Boutiquen entlang. Ein Fackelläufer eilt durch die Strassen und entzündet hunderte von Gaslichtern: eine Kette von offenen Flammen, die sich auch über die Hotel-Areale zieht. Es ist wohl gut gemeint, aber es passt nicht ganz in das Manhattan-ähnliche Waikiki.
Wir treffen uns nochmals auf der bald legendären, meerseits gelegenen Hotel-Terrasse zum Abendschmaus. Und auch heute werden wir wieder von Hawaii-Guitarren berieselt und von jungen Männern und Frauen betanzt.
Die Athmosphäre ist angenehm und völlig entspannt. Hier kommt keinerlei Hektik auf. Wir geniessen das sehr.

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